#nichtmeingesetz

Mit dem ersten Erscheinen des Referentenentwurfes zum Bundesteilhabegesetz wurde diese Kampagne gestartet. Im Kern sollte ausgedrückt werden, dass das Gesetz die Erwartungen und Versprechungen der Regierungskoalition nicht erfüllt. Ganz im Gegenteil wurde wegen der teils verheeren neuen Problematiken dieser Entwurf von den meisten Betroffenen abgelehnt. Um die auszudrücken wurder Hashtag #nichtmeingesetz kreiert.

Die dazugehörige Webseite durchlebte dabei einen Wandel:

In der ersten Version wurden die Kritikpunkte am Entwurf benannt. Neben dem Einbinden der Community über eine Twitterwall und dem Aufruf zum Unterstützen der Petition „Recht auf Sparen und ein gutes Teilhabegesetz“ wurden auch detaillierte Informationen und teils Verbesserungsvorschläge zum Gesetz präsentiert. Darüberhinaus wurde mit einer Umfrage einerseits der Versuch unternommen, konkrete Beispiele für die Problematik der sog. 5-von-9-Regelung zu finden und andererseits Aktivisten im gesamten Bundesgebiet zu kontaktieren.

Diesen Stand der Webseite kann man hier als Screenshot betrachten.

Nach dem Passieren des Teilhabegesetzes im Bundeskabinett wurde die Kampagne #alleinzuhaus gestartet. Bei diesem Schritt wurde auch die Seite www.nichtmeingesetz.de umgebaut. Hier sollte ein zentraler Sammelpunkt für sämtliche Aktionen und Plattformen gegen den aktuellen Entwurf und für ein gutes Teilhabegesetz entstehen. So werden auf der Webseite verschiedene Aktionen, Initiativen und Ereignisse promoted.

nichtmeingesetz.de

Die Seite ist (Stand: September 2016) weiterhin unter nichtmeingesetz.de zu finden.